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	<description>Das grüne Karriereportal Österreichs</description>
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		<title>Das war die greenEXPO</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[green jobs Austria informierte über green jobs sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Umweltwirtschaftsbereich.  <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/das-war-die-greenexpo.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120514_greenexpo_green-jobs-Austria.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4535" title="Stand von green jobs Austria" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120514_greenexpo_green-jobs-Austria-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ein ganzes Wochenende lang drehte sich am Wiener Heldenplatz alles um bewusstes und nachhaltiges Leben, Elektrofahrzeuge sowie green jobs. So hatten Interessierte am Messestand von green jobs Austria die Möglichkeit, sich über green jobs zu informieren, an einem „grünen“ Gewinnspiel teilzunehmen und mithilfe unserer „Pappkameraden“ in die Rolle eines/ einer  „green jobberIn“ zu schlüpfen.</p>
<p>Das Thema „green jobs“ stieß während der drei Tage bei BesucherInnen wie auch JournalistInnen auf reges Interesse. So war green jobs Austria auf der TALKING-GREEN-Bühne vertreten und in der ORF-Sendung „Wien heute“ zu sehen. Darüber hinaus wurde im Rahmen des GREEN WORLD FORUM ein Vortrag zum Thema „<em>Green Jobs – A perspective for the environment, the economy and the employment sector</em>“ gehalten.</p>
<p>Es zeigt sich, dass immer mehr Menschen auf green jobs &#8211; und deren Mehrwert für Umwelt und Wirtschaft -  aufmerksam werden. Die Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit (dazu zählte auch die greenEXPO)  leistet daher einen wichtigen Beitrag zur Schaffung und Sicherung von „grünen“ Arbeitsplätzen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:<a href="http://www.greenexpo.at/"><br />
www.greenexpo.at</a></p>
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		<title>Berufsbilder zu Klima und Luft &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green Job des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Monat informieren wir Sie näher über grüne Berufsmöglichkeiten im Bereich "Klima und Luft". <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/berufsbilder-zu-klima-und-luft-teil-1.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/ACT_111024_ForschenLuft_Yucel-Yilmaz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4528" title="istockphoto.com/ Yucel Yilmaz" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/ACT_111024_ForschenLuft_Yucel-Yilmaz-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a>Gezielte Maßnahmen, Gesetze und Verordnungen helfen mit, das Klima zu schützen und die Mensch und Tier vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Die unzähligen Berufsmöglichkeiten im Bereich „Luft und Klima “ leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt. Diese Woche stellen wir folgendes &#8220;grüne&#8221; Berufsbild vor:<strong></strong></p>
<h3><strong>UmweltmesstechnikerIn, bzw. -analytikerIn</strong></h3>
<p>Dieses Berufsbild gehört zum Stammberuf „Messtechnik“ und beschäftigt sich mit der Steuerung, Überwachung und Kontrolle von Emissionen und Immissionen. Damit meint man vor allem feste, flüssige oder gasförmig verunreinigte Stoffe, die auf den Menschen und/ oder auf die (un-)belebte Natur einwirken (z.B. Schadstoff-, Wärme- oder Lärmimmission sowie Elektrosmog).</p>
<p><strong>Tätigkeiten</strong></p>
<p>Schadstoffmessung</p>
<ul>
<li>die Einhaltung gesetzlich vorgeschriebener Grenzwerte in Luft, Wasser und Boden wird beobachtet</li>
<li>Messung von Luftschadstoff-Ausstoß</li>
<li>Bobachtung klimatischer Bedingungen und Witterungsverhältnisse</li>
<li>Messung von Lärm (zum Beispiel von  Verkehr oder Produktionsbetrieben)</li>
</ul>
<p>Gewässerkontrolle</p>
<ul>
<li>Untersuchung der Reinheit von Wasserproben (z.B. in Industrieanlagen)</li>
<li>Untersuchung der Grundwasserbelastung (z. B. durch Deponien)</li>
</ul>
<p><strong><br />
Beschäftigungsmöglichkeiten</strong></p>
<ul>
<li>in Technik-, Industriebetrieben</li>
<li>in öffentlichen Kontrolleinrichtungen</li>
<li>in Gemeinden, Interessensgemeinschaften (als BeraterIn)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausbildung</strong></p>
<ul>
<li><strong>Fachschule</strong> für Chemie – Ausbildungsschwerpunkt Chemische Technologie und Umwelttechnik (3 Jahre, z.B: 1170 Wien)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Höhere Lehranstalt </strong>für Werkstoffingenieurwesen, Ausbildungsschwerpunkt Kunststoff und Umwelttechnik (5 Jahre, z. B: Andorf, Kapfenberg)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kolleg</strong> für Bautechnik, Ausbildungszweig Umwelttechnik (2 Jahre, z.B: Mödling)</li>
</ul>
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		<title>Scheuch GmbH  – Teil 1</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/scheuch-gmbh-%e2%80%93-teil-1.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zur Technologie des Monats "Klima und Luft" stellen wir Ihnen Scheuch vor. Das Unternehmen stellt innovative Technologien und Sonderkonstruktionen zur Luftreinhaltung bereit.  <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/scheuch-gmbh-%e2%80%93-teil-1.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/1_SCHEUCH-original_4c.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4508" title="Logo_Scheuch" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/1_SCHEUCH-original_4c-300x89.jpg" alt="" width="300" height="89" /></a>In Betrieben ist es oft nicht vermeidbar, dass bei der Produktion Späne, Stäube oder Schadstoffe entstehen, die in die Luft gelangen und diese verunreinigen. Um dem entgegenzuwirken, setzen immer mehr Unternehmen auf moderne Technologien zur Luftreinhaltung. Zur Verfügung gestellt werden diese zum Beispiel von der Firma Scheuch. Das im oberösterreichischen Innviertel ansässige Unternehmen versorgt Betriebe der Holz-, Holzwerkstoff-, Metall-, Steine-Erden- und Energie-industrie mit innovativen Anlagen und Produkten im Bereich der Luft- und Umwelttechnik.</p>
<p>Andrea Freisler-Traub, Personalleiterin bei Scheuch, informiert: „<em>Der Slogan von Scheuch – </em><em>‚Wir machen schmutzige Luft sauber!´ erklärt sich eigentlich von selbst</em>: <em>Wir unterstützen unsere Kunden bei der Luftreinhaltung und versuchen bei jeder Anlage einen zusätzlichen Mehrwert zu generieren. </em><em>Für die Energieindustrie entwickeln wir beispielsweise </em><em>Absaug- und Entstaubungsanlagen </em><em>mit Wärmerückgewinnung. Damit bieten wir unseren Kunden einen Zusatznutzen und ermöglichen Einsparungen bei den laufenden Betriebskosten.“ </em>Aufgrund der klimaschonenden Produkte zählt Scheuch mit seinen MitarbeiterInnen zu einem innovativen Arbeitgeber im green jobs-Bereich.</p>
<p><strong><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/2_Scheuch-Zentrale-in-Aurolzm%C3%BCnster2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4514" title="Scheuch Zentrale in Aurolzmünster" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/2_Scheuch-Zentrale-in-Aurolzm%C3%BCnster2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Luftreinhaltung? Wie funktioniert das?</strong><br />
„<em>Das</em> <em>Produkt von der Stange existiert nicht bei Scheuch. Es gibt eine Vielzahl innovativer Produkte mit unzähligen Adaptierungen und Spezialanfertigungen, um die Luft zu reinigen. Meist stellen wir Sonderkonstruktionen her, die genau auf die Kundenwünsche abgestimmt sind</em>“, erklärt Andrea Freisler-Traub.</p>
<p>Sonderkonstruktionen werden unter anderem in der Holzindustrie eingesetzt. Bearbeitet zum Beispiel ein Tischler ein Brett so entsteht dabei Holzstaub, der ohne Absaugung in die Luft und folglich in die Atemwege der MitarbeiterInnen gelangen würde. Scheuch saugt diese schmutzige Luft vorher ab, filtert mittels Schlauchfilter die Verunreinigungen heraus und führt die saubere Luft an die Umgebung wieder zurück. Das im Filter verbleibende Material kann anschließend für weitere Produkte (z.B. Pellets zum Heizen) wiederverwendet werden.</p>
<p>Die verschiedenen Technologien und Sonderkonstruktionen von Scheuch werden im In- wie auch im Ausland nachgefragt. Zu den Kunden des „grünen“ Unternehmens zählen neben kleinen Tischlereien und Sägewerken auch große Industriekonzerne wie zum Beispiel in der Zementbranche, die weltweit agieren.</p>
<p><strong>Was zeichnet Scheuch im Hinblick auf den Umweltschutz aus?</strong><br />
Andrea Freisler-Traub dazu: „<em>Wir unterstützen unsere Kunden nicht nur bei der primären Aufgabe der Luftreinhaltung, sondern verstehen deren Prozesse zu 100%, sodass wir innovative Zusatznutzen wie die Wärmerückgewinnung entwickeln und bereitstellen können.</em>“ Scheuch leistet mit seinen Anlagen und Produkten einen wertvollen Beitrag zum globalen Klimaschutz und trägt somit zur Steigerung der Lebensqualität und Nachhaltigkeit bei. Hierzu gehören die Reduktion von Emissionen sowie der Brand-, Schall- und Lärmschutz. Diese Tätigkeitsfelder tragen ebenfalls zur Schaffung und Sicherung von green jobs bei.</p>
<p><strong>Daten und Fakten</strong></p>
<ul>
<li>Eigentümer: Familie Scheuch Privatstiftung</li>
<li>Gründung: 1963 durch Alois Scheuch</li>
<li>Hauptsitz: Aurolzmünster (Oberösterreich)</li>
<li>Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Herbert Kendler (kaufmännischer Geschäftsführer), Dipl.-Ing. Stefan Scheuch (technischer Geschäftsführer)</li>
<li>Mitarbeiter: 630 in Aurolzmünster, 100 in Prievidza (Slowakei)</li>
<li>Niederlassungen: Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Russland, Slowakei, USA</li>
<li>Umsatz: 120 Millionen Euro (2011)</li>
<li>Exportanteil: 80 Prozent</li>
</ul>
<p>Nähere Informationen finden Sie unter:<a href="http://www.scheuch.com/"><br />
www.scheuch.com</a></p>
<p>Im zweiten Teil erfahren Sie mehr über green jobs sowie Aus- und Weiterbildungswege bei Scheuch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klima und Luft</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/luft-und-klima.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai widmen wir uns dem Thema „Luft und Klima“: Welche Vorgänge den Klimawandel verursachen und welche gesetzlichen Regelungen es dazu gibt, können Sie hier nachlesen.  <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/luft-und-klima.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2011/10/ACT_111010_landschaft_Trout55.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3248" title="istockphoto.com/Trout55" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2011/10/ACT_111010_landschaft_Trout55-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Treibhausgase stellen ein globales Problem dar. Durch sie wird der Energiehaushalt der Erde gewaltig durcheinander gebracht. Gründe für den Anstieg klimarelevanter Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) und Methan (CH4) sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>das Verbrennen fossiler Brennstoffe</li>
<li>das Abholzen großflächiger Waldbestände</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um diesem Problem entgegenzuwirken, werden verschiedenste Maßnahmen und Aktionen gesetzt. Das Aufgabengebiet der Luftreinhaltung nimmt dabei einen zentralen Aspekt für die Reduzierung von Treibhausgasen ein.</p>
<p><strong>Zielsetzungen der Luftreinhaltung </strong>(exemplarisch)</p>
<ul>
<li>Sicherstellung bestehender Ziel- und Grenzwerte der Luftschadstoffe<em><br />
Dazu zählen unter anderem Rauch, Ruß, Staub (Feinstaub), Gase und Dämpfe.</em></li>
<li>Dauerhafte Sicherstellung guter Luftqualität als Lebensgrundlage von Mensch und Umwelt<em><br />
Schutz von Gesundheit, Vegetation, Boden und Gewässer.</em></li>
</ul>
<p>In Gesetzen und Verordnungen werden <strong>Grenz-, Alarm- und Zielwerte</strong> festgelegt. Auf der Online-Plattform des BMLFUW sind beispielsweise detaillierte Informationen zu  „Ozon“, „Richtig Heizen“ und „gesunde Raumluft“  zu finden.</p>
<p>Laut dem Klimaschutzbericht 2010 (durchgeführt vom Umweltbundesamt) ist im Bereich der Luftreinhaltung österreichweit ein positiver Trend erkennbar. Seit dem Jahr 2005 ist eine Abnahme der Treibhausgase festzustellen – zurückzuführen auf den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energieträger und Energie-Effizienzmaßnahmen.</p>
<p>Auch auf internationaler Ebene ist man ständig bemüht, Gesetze und Kontrollen einzuhalten. Als wesentliche Richtlinie kann hier das <strong>Kyoto-Protokoll</strong> genannt werden. Zweck dieser Klimaschutzvereinbarung ist die Eindämmung der globalen Erwärmung der Erde.<br />
Im Jahr 2005 trat das Kyoto-Protokoll in Kraft und legt seitdem verbindliche Treibhausgas-Reduktionsziele für Industriestaaten fest. Die Europäische Union verpflichtete sich, in der Periode 2008-2012 die Treibhausgasemissionen um 8 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken.</p>
<p>Luftreinhaltende Maßnahmen sind auf nationaler sowie internationaler Ebene unerlässlich.<br />
Unternehmen können hierzu einen großen Beitrag leisten, indem sie beispielsweise klimaschonende Anlagen herstellen, für Maschinen Luftfilter einsetzen oder ihre KundInnen über Möglichkeiten der CO2-Ausstoß-Reduktion beraten. Diese green jobs tragen maßgeblich dazu bei, unser Klima reiner zu halten.</p>
<p>In unseren Rubriken “Green Job des Monats“ und „Unternehmen des Monats“ erfahren Sie mehr darüber.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Engagiere dich im Umweltbereich!</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/engagiere-dich-im-umweltbereich.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort sind Anmeldungen zu den Green Days oder der Umwelt-Projekt-Praxis möglich. <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/engagiere-dich-im-umweltbereich.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120510_tree-in-hands_Diana-Hirsch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4488" title="istockphoto.com/ Diana Hirsch" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120510_tree-in-hands_Diana-Hirsch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Jugendumweltplattform JUMP bietet Jugendlichen die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen im Umweltbereich zu sammeln und sich für umweltrelevante Themen einzusetzen. Dies geschieht unter anderem in Form von zwei Projekten<strong>:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1. Green Days 2012: deine Ideen. dein Netzwerk: dein Green Event!</strong><br />
Die Jugend-Umwelt-Plattform JUMP veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Lebensministerium sowie dem Land Oberösterreich und dem Klimabündnis Österreich die „Green Days“. Das dreitägige Umwelt-Ideen-Networking richtet sich an junge Leute ab 16 Jahren. Ziel der Veranstaltung ist es, junge Menschen in Umweltthemen weiterzubilden, ihnen Orientierung im Nachhaltigkeitsbereich zu geben sowie Anknüpfungspunkte für ehrenamtliches und berufliches Engagement aufzuzeigen. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt auf Green Events. Die Jugendlichen bekommen einen ersten Einblick in die nachhaltige Organisation und Umsetzung von beispielsweise  Festivals oder Partys.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Green Events finden von <strong>26. bis 28. September 2012</strong> in Linz statt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Interessierte können sich ab sofort anmelden:<a href="http://www.jugendumwelt.at/greendays/anmeldung"><br />
www.jugendumwelt.at/greendays/anmeldung</a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Weitere Informationen: <span style="color: #000000;"><a href="http://www.jugendumwelt.at/greendays"><span style="color: #000000;">www.jugendumwelt.at/greendays</span></a></span></p>
<p><strong>2. Umwelt-Projekt-Praxis UPP</strong> (<em>Nachfolgeprojekt des Freiwilligen Ökologischen Jahrs</em>)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dieses umfassende Projekt beinhaltet das Freiwillige Umweltjahr (<strong>FUJ</strong>), das Freiwillige Umweltengagement (<strong>FUE</strong>) sowie den Lehrgang „Berufsorientierung und Umweltprojektmanagement“ (<strong>BOttom UP</strong>).<br />
Das FUE und das FUJ dienen als Berufsorientierung sowie zum Engagement im Umwelt-, Naturschutz- und Nachhaltigkeitsbereich. In über 30 Einsatzstellen können Jugendliche ab 17 Jahren verschiedene ökologische Berufsfelder in der Praxis erproben und sich nebenbei für die Umwelt engagieren.<br />
Das dafür benötigte Know-How wird in dem begleitenden Zertifikatslehrgang „BOttom UP“ bereitgestellt. Dieser dauert insgesamt 20 Tage und kann im Ausmaß von acht ECTS an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik (HAUP) angerechnet werden.<strong></strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>green jobs Austria</strong> beteiligt sich am FUJ und wird zudem als Einsatzstelle fungieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Anmeldung für das FUJ:<strong> bis 20. Juli 2012</strong><br />
Anmeldung für das FUE bzw. BOttom UP:<strong> bis 31. August 2012</strong><br />
Infotage zum UPP finden am 25. Mai und 5. Juli im JUMP-Büro statt (jeweils von 10 bis 13 Uhr).</p>
<p style="padding-left: 30px;">Anmeldungsmöglichkeiten sowie weitere Informationen unter:<a href="../AppData/Local/Microsoft/Windows/Temporary%20Internet%20Files/Content.Outlook/UMLHPCUS/www.jugendumwelt.at/upp"><br />
</a><a href="http://www.jugendumwelt.at/upp">www.jugendumwelt.at/upp</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Blume für den Klimaschutz</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/eine-blume-fur-den-klimaschutz.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausschreibung zum Österreichischen Klimaschutzpreis startete am 07. Mai. <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/eine-blume-fur-den-klimaschutz.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/ACT_101022_Wiese_narvikk.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4478" title="istockphoto.com/ narvikk" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/ACT_101022_Wiese_narvikk-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a>Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen sind wieder eingeladen, Klimaschutzprojekte einzureichen. Mit der Vergabe des Preises wollen das Lebensministerium sowie der ORF aufzeigen, dass jede/r einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Projekte können in vier Kategorien eingereicht werden:</p>
<ul>
<li>Landwirtschaft &amp; Gewerbe</li>
<li>Industrie &amp; Großbetriebe</li>
<li>Alltag &amp; Ideen</li>
<li>Öffentliche Einrichtungen &amp; Regionen</li>
</ul>
<p>Einsendeschluss: <strong>17. August 2012</strong></p>
<p>Seit 2008 wird der Österreichische Klimaschutzpreis gemeinsam vom Lebensministerium und dem ORF vergeben und  in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzinitiative klima:aktiv umgesetzt. Eine Fachjury bewertet die besten Einsendungen, die ab Ende September im ORF-Service-Magazin „Konkret“ präsentiert werden. Das Publikum stimmt ab und ermittelt die GewinnerInnen.</p>
<p><strong>Preisverleihung</strong><br />
Die Verleihung findet am 12. November 2012 in der Siemens City statt. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung vor Gästen aus Wirtschaft, Forschung, Politik, Verwaltung und Medien werden Umweltminister Niki Berlakovich und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz die GewinnerInnen in den vier Kategorien auszeichnen.</p>
<p><strong>Österreichischer Klimaschutzpreis Junior</strong><br />
Kinder und Jugendliche von 8 bis 14 Jahren bekommen erstmals die Möglichkeit, am Österreichischen Klimaschutzpreis teilzunehmen. Bis <strong>5. Juni 2012</strong> SchülerInnen, Jugendgruppen sowie Mitgliedern von Vereinen und öffentlichen Institutionen aufgerufen, innovative und kreative Projekte einzureichen. Auf die SiegerInnen wartet am Schulschluss eine Siegesfeier mit Überraschungspreis.</p>
<p>Weitere Informationen sowie das Einreichformular finden Sie unter:<a href="http://www.klimaschutzpreis.at/"><br />
www.klimaschutzpreis.at</a></p>
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		<item>
		<title>Der Heldenplatz wird „grün“</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/der-heldenplatz-wird-%e2%80%9egrun%e2%80%9c.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-jobs.at/?p=4465</guid>
		<description><![CDATA[Bereits zum zweiten Mal findet die greenEXPO am Wiener Heldenplatz statt. green jobs Austria ist mit dabei. <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/der-heldenplatz-wird-%e2%80%9egrun%e2%80%9c.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120508_Heldenplatz_Matthew-Dixon.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4467" title="istockphoto.com/ Matthew Dixon" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120508_Heldenplatz_Matthew-Dixon-300x112.jpg" alt="" width="318" height="118" /></a>Von 11. bis 13. Mai gibt es eine geballte Ladung an umweltfreundlichen, innovativen und interessanten Themen: Auf der greenEXPO informieren verschiedenste AusstellerInnen unter anderem über alternative Mobilität, Natur- und Umweltschutz, einen bewussteren Umgang mit unserer Umwelt und klimaschonendes Reisen. Ziel des Events ist es, Menschen dazu zu bringen, ein nachhaltiges Bewusstsein zu entwickeln und sich für innovative und umweltschonende Technologien und Produkte zu interessieren.</p>
<p>green jobs Austria ist einer der vielen AusstellerInnen am Wiener Heldenplatz.  Das Team wird auf der greenEXPO nicht nur Beratungsgespräche rund um das Thema Jobsuche und Aus- und Weiterbildung führen (<a href="../">www.green-jobs.at</a>), sondern verteilt auch im Rahmen eines Gewinnspiels „grüne“ Preise. Darüber hinaus können Interessierte bei einem Fotoshooting in drei green jobs Rollen schlüpfen.<br />
Zudem wird green jobs Austria-Geschäftsführer Mag. Florian Beer auf der TALKING GREEN-Bühne zu Gast sein und Interessierten einen tieferen Einblick in den green jobs-Bereich geben.</p>
<p>Also schau am green jobs Austria-Stand vorbei und:</p>
<ul>
<li>hol dir deinen „grünen“ Berufsbildguide ab!</li>
<li>nimm am green jobs-Fotoshooting teil!</li>
<li>informiere dich über deine Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im green jobs-Bereich!</li>
<li>dreh am „grünen“ Glücksrad!</li>
</ul>
<p>Das Team von green jobs Austria freut sich auf deinen Besuch!</p>
<p>Weitere Informationen findest du unter:<a href="http://www.greenexpo.at/"><br />
www.greenexpo.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf nach Rio!</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/auf-nach-rio.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichische Jugendliche vertreten ihre Forderungen bei UN-Konferenz in Rio de Janeiro. <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/auf-nach-rio.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120503_earthTeens_Diana-Hirsch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4461" title="istockphoto.com/ Diana Hirsch" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/05/GJA_120503_earthTeens_Diana-Hirsch-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Von 27. bis 30. April 2012 verfassten 60 Jugendliche aus ganz Österreich die Jugend-Deklaration Rio+20 im Rahmen des Jugendforums Rio+20. Zwei von ihnen, Julia Isabella Rainer, 19 Jahre aus Wien und Raphael Lueger, 22 Jahre aus Amstetten, werden als Teil der österreichischen Delegation im Juni 2012 an der UN-Konferenz über nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro teilnehmen und ihre Forderungen präsentieren. 20 Jahre nach dem ersten „Erdgipfel“ findet dort erneut die größte Nachhaltigkeitskonferenz der Welt statt.</p>
<p>„Die gewaltigen Herausforderungen unserer Zeit lassen es nicht zu, dass längst überfällige Maßnahmen weiter hinausgezögert werden. EntscheidungsträgerInnen müssen in Rio ihre historische Chance ergreifen und handeln – denn es geht um unser aller Zukunft!“ erklären die beiden Jugenddelegierten. Die TeilnehmerInnen des Jugendforums Rio+20 formulierten in vier Workshop-Gruppen ihre Forderungen und erstellten daraus die österreichische Jugend-Deklaration Rio+20. Inhaltliche Unterstützung erhielten sie dabei von ExpertInnen namhafter Organisationen.</p>
<p>Rund um das Thema „<strong>Green Jobs und Green Economy</strong>“ beteiligte sich green jobs Austria, die Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation und Berufe, am Jugendforum Rio+20. Zielsetzung war es, mit den Jugendlichen und zwei Expertinnen der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP über umweltrelevante Beschäftigungsaspekte zu diskutieren und die Vorstellungen und Ideen für eine nachhaltige Gestaltung der Berufswelt im Lichte von Rio +20 zu erörtern.<br />
Neben diesem Bereich wurden die Themen Biodiversität (WWF), Klima und nachhaltige Mobilität (Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark) sowie Lokale Agenda 21 (Verein LA 21 Wien) bearbeitet.</p>
<p>„Wir sind begeistert, wie intensiv sich österreichische Jugendliche in die Diskussion eingebracht haben“, sind sich die ProjektkoordinatorInnen Gudrun Redl und Philipp Withalm von der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP einig. „Julia und Raphael werden in Rio ein starkes Zeichen für die österreichische Jugend setzen.“</p>
<p>Von 6. bis 9. Juli trifft sich das Jugendforum Rio+20 erneut in Wien. Dabei werden die Jugendlichen mit österreichischen EntscheidungsträgerInnen über die Ergebnisse der UN-Konferenz diskutieren.</p>
<p>Das Jugendforum Rio+20 ist ein Projekt der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP und der Bundesjugendvertretung und wird durch freundliche Unterstützung des Lebensministeriums sowie des EU-Programms „Jugend in Aktion“ ermöglicht.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie unter:<a href="http://www.jugendumwelt.at/" target="_blank"><br />
www.jugendumwelt.at</a></p>
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		</item>
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		<title>Girls Day</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/girls-day.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-jobs.at/?p=4444</guid>
		<description><![CDATA[green jobs Austria und Lebensministerium setzen Impulse zur Berufsorientierung junger Mädchen in der Umweltwirtschaft. <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/girls-day.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/GJA_120427_girl_pafe.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4455" title="istockphoto.com/ pafe" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/GJA_120427_girl_pafe-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Unter dem Motto <strong>„green jobs – umweltfreundlich mobil“ </strong>fand am Donnerstag der diesjährige Girls Day des Lebensministeriums statt. Hierzu waren die Töchter der MitarbeiterInnen gemeinsam mit ihren besten Freundinnen sowie Schülerinnen eingeladen, um green jobs in für Frauen untypischen Berufen kennenzulernen.</p>
<p>Der Girls Day ist ein österreichweiter Aktionstag mit dem Ziel, Mädchen bei der Berufsorientierung zu unterstützen. „Mit der Teilnahme des Lebensministeriums am Girls Day möchte ich einen Impuls zur nachhaltigen Bewusstseinsbildung von Mädchen und jungen Frauen bei ihrer Berufswahl setzen. Mädchen, die heute eine Berufsausbildung im Umweltbereich ergreifen, können in Zukunft mit guten Karriereaussichten rechnen“, so Umweltminister Niki Berlakovich. Aktuelle Zahlen weisen ein Plus von 7,9 Prozent bei den green jobs auf. Bereits heute sind 210.000 Menschen in der Umweltwirtschaft beschäftigt. Angetrieben von den positiven Wachstumszahlen sollen insbesondere Frauen für green jobs begeistert werden.</p>
<p>Der Girls Day bot Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren ein vielfältiges Programm, bei dem sie die Gelegenheit hatten in den Arbeitsalltag unterschiedlicher green jobs hinein zu schnuppern. Die Teilnehmerinnen konnten dabei Berufsbilder wie Fahrradkoordinatorin, Mobilitätsberaterin, Fahrradmechanikerin, Spritspartrainerin, Expertin für E-Mobilität, Lärmtechnikerin, Umwelttechnikerin und Umweltreporterin kennenlernen und berufstypische Tätigkeiten wie den Zusammenbau eines Fahrrads, die Vermessung eines Straßenabschnittes und das Vornehmen von Lärmmessungen selbst ausprobieren.</p>
<p>Eine Gruppe von Mädchen, die den Girls Day als Umweltreporterinnen dokumentierte, berichtete über das Geschehen vor Ort und führte Interviews mit den Akteurinnen.</p>
<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/Umweltreporterinnen-Bericht1.pdf">Ihre Eindrücke sind hier nachzulesen.</a></p>
<p><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/GJA_120427_GirlsDay_BMLFUW-Kern-Bernhard1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4457" title="Die engagierten Umweltreporterinnen/ BMLFUW (Kern)" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/GJA_120427_GirlsDay_BMLFUW-Kern-Bernhard1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Teilnehmerinnen wurden dabei von Mitarbeiterinnen von green jobs Austria und dem Lebensministerium betreut und unterstützt. Green jobs Austria Geschäftsführer Mag. Florian Beer dazu: „green jobs Austria bringt sich aufgrund der positiven Erfahrungen mit der jugendlichen Zielgruppe, die wir unter anderem auf Berufsinformationsmessen gesammelt haben, sehr gerne ein. Gemeinsam mit dem Lebensministerium wollen wir den Mädchen damit die Umweltwirtschaft als Zukunftsbranche näherbringen.“</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="www.lebensministerium.at">www.lebensministerium.at</a></p>
<p><strong><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/Umweltreporterinnen-Bericht.pdf">&gt;&gt; zum Umweltreporterinnen-Bericht</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>green tech Award 2012</title>
		<link>http://www.green-jobs.at/green-tech-award-2012-2.html</link>
		<comments>http://www.green-jobs.at/green-tech-award-2012-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>green jobs Austria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Themen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.green-jobs.at/?p=4439</guid>
		<description><![CDATA[Verleihung des Special Award green tech im Rahmen des INiTS Award 2012. <a class="more-link" href="http://www.green-jobs.at/green-tech-award-2012-2.html">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/GJA_120425_froehlicheBusinessmenschen_g_studio1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4440" title="istockphoto.com/ g_studio" src="http://www.green-jobs.at/wp-content/uploads/2012/04/GJA_120425_froehlicheBusinessmenschen_g_studio1-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Umwelttechnologien sind treibende Kräfte für die heimische Wirtschaft. Um den positiven Wachstumstrend weiterhin fortsetzen zu können, ist eine intensivierte Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft von großer Bedeutung. Zur Förderung der Weiterentwicklung der Umweltwirtschaftsbranche am Standort Österreich, wird von green jobs Austria mit Unterstützung des Lebensministeriums erstmals der <strong>green tech Award</strong> ausgelobt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der green tech Award honoriert wissenschaftliche Arbeiten aus verschiedenen Bereichen der Umwelttechnologie, in welchen die wirtschaftliche Umsetzbarkeit besonders gegeben ist. „Mit dem green tech Award holen wir innovative Projekt- und Produktideen in der zukunftsträchtigen Umwelttechnologiebranche vor den Vorhang. Die hohen wirtschaftlichen Erfolgsaussichten dieser Konzepte zeigen deutlich: Ökologie und Ökonomie ergänzen einander perfekt. Das Lebensministerium schafft so gemeinsam mit green jobs Austria wichtige Anreize für die Gründung von green jobs-Unternehmen“, unterstreicht Umweltminister Niki Berlakovich zum Startschuss der Ausschreibung.</p>
<p>Der green tech Preis wird im Rahmen der Verleihung des diesjährigen INiTS Award vergeben. INiTS Universitäres Gründerservice prämiert bereits zum achten Mal innovative Diplom-, Bachelor-, und Masterarbeiten, Dissertationen sowie wissenschaftliche Publikationen, die hohes Potenzial an wirtschaftlicher Verwertbarkeit und Realisierbarkeit besitzen und ein/e neuartige/s Produkt oder Dienstleistung darstellen. Durch die Auszeichnung solch innovativer Publikationen stärkt INiTS die Beziehung zwischen Forschung und Wirtschaft. Zur Einführung des Special Award green tech meint green jobs Austria Geschäftsführer Mag. Florian Beer: „Die Umwelttechnologiebranche ist ein wachsender Wirtschaftszweig, der noch viele Möglichkeiten für die weitere Entwicklung offen lässt. Gemeinsam mit dem Lebensministerium ist es uns ein Anliegen den Einstieg in die Umwelttechnologiebranche für junge <em>green potentials</em> und <em>green start-ups</em> zu erleichtern.“</p>
<p><strong>Im Rahmen des Special Award green tech können Arbeiten in diesen Technologiebereichen eingereicht werden: </strong></p>
<ul>
<li>Erneuerbare Energien (Biomassenutzung, Solarthermie, Photovoltaik, Wärmepumpe und Geothermie, Wasserkraft, Windkraft)</li>
<li>Wasser- und Abwassermanagement (Wasseraufbereitung, Abwasserreinigung, Bewässerung etc.)</li>
<li>Recycling und Stoffstromwirtschaft</li>
<li>Ressourceneffizienz</li>
<li>Nachhaltiges Bauen und Sanieren</li>
<li>Innerbetriebliche Ressourceneffizienz</li>
<li>Elektromobilität</li>
<li>Luftreinhaltung und Klimaschutz (Abgasreinigung, Entschwefelung etc.)</li>
<li>Boden- und Lärmschutz</li>
<li>Brennstoffzellen</li>
</ul>
<p>Die eingereichten Arbeiten werden von einer gesonderten Fach-Jury bewertet. Die PreisträgerInnen des green tech Award erhalten Geldpreise  im Wert von insgesamt EURO 4.500,-.</p>
<p>Der INiTS Award zeichnet darüber hinaus Arbeiten in den Kategorien „Informations- und Kommunikationstechnologie“, „Life Science“ und „Andere naturwissenschaftliche und technische Bereiche“ aus.</p>
<p>Die Einreichfrist für Diplom-, Bachelor-, und Masterarbeiten, Dissertationen sowie wissenschaftliche Arbeiten ist der 31.Juli 2012!</p>
<p><strong>Nähere Informationen zu Bewerbungsmodalitäten finden Sie unter:</strong><br />
<a href="http://www.inits.at/de/presse.php?pk=6545&amp;ber=105&amp;sber=">www.inits.at</a> &amp; <a href=" http://www.umwelttechnik.at/index.php?id=244">www.umwelttechnik.at</a></p>
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